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Reporting ist die Bereitstellung aggregierter (verdichteter) Daten für beliebige räumliche Ausschnitte. Der Raum funktioniert dabei als Filter und liefert Key Performance Indikatoren, Fakten und Daten für ausgewählte Gebiete. Dieser Vorgang erfolgt automatisiert für eine Vielzahl von Gebieten.



Reporting liefert Fakten um betriebliche Entscheidungen sicherer zu machen.

Im Bereich Reporting verwenden wir sehr häufig die hier dargestellten Methoden. Klicken Sie sich durch und informieren Sie sich über die theoretischen Grundlagen. Gerne erläutern wir auch das konkrete Vorgehen in einem persönlichen Gespräch.

Kartenerstellung


Darunter wird die Darstellung von Landkarten – entweder in einer Softwareapplikation oder im Web – verstanden. Zu unterscheiden sind GIS (Geographische Informationssysteme) und Desktop Mapping Programme. GIS bieten echte Geofunktionen (Projizieren, räumliche Verschneidung, komplette Datenbankintegrationsmöglichkeit und Ähnliches). Unter Mapping sind einfache Visualisierungsprogramme zu verstehen, die meist nur zur Lösung einfacher Sachverhalte geeignet sind. Um Landkarten im Internet in Internet-Anwendungen anzeigen zu können, bedarf es einer serverseitigen Lösung, die entsprechende Karten als Bilder (für den Webbrowser abrufbar) zur Verfügung stellt. Besonders vielseitig sind GIS Systeme, die Landkarten auf dem Client zur Verfügung stellen und von einem Server über das Web abgerufen werden können.



Nutzen:
Karten bilden eine wesentliche Entscheidungsgrundlage im modernen Geomarketing-Prozess. Durch Karten werden räumliche Zusammenhänge sichtbar und räumliche Vorgänge begreifbar. Sie darzustellen erfordert geeignete Software – sowohl im Web wie auch in Client-Server-Lösung. Unsere Produkte decken diese Anforderungen ab.

Räumliche Analysen


Unter räumlicher Analyse verstehen wir die Verschneidung und Abfrage von Geodaten, wobei die Art der Verschneidung von der jeweiligen Fragestellung abhängig ist.

Geodaten sind attributierte Vektordaten (Punkte, Linien, Polygone) und Rasterdaten (Bilder).
Zur Durchführung räumlicher Analysen wird ein Geographisches Informationssystem (GIS) benötigt.

Wesentlich: Verschneidungen finden nicht nur graphisch statt, sondern werden parallel auch in der mit den Geodaten verbundenen Datenbank durchgeführt.



Nutzen:
Beispiele für räumliche Analysen die nur mit GIS gelöst werden können:
  • Wähle alle Plakatstellen, die nicht weiter als 500m von einem Kino entfernt liegen!
  • Wähle alle Baublöcke, in denen der Anteil der Singlehaushalte kleiner als 30% ist!
  • Wieviele Unternehmen nach Branchen gibt es im Umkreis von 1000m um eine Filiale?
  • Wähle alle Friseure und vererbe jedem Friseur unsere Vertriebsgebietsnummer!

Dichteanalyse


Mit einer Dichteananalyse werden punktuelle Informationen in eine flächenhafte Darstellung übertragen.

Dabei werden sowohl punktbezogene Sachdaten (etwa Kunde -> Umsatz oder Mitbewerb -> Verkaufsfläche) als auch deren räumliche Lage in eine Beziehung gesetzt. Die räumliche Beziehung und der jeweilige Sachdatenwert werden zusätzlich auf eine Farbskala übertragen und stellen so die thematisch-räumliche Gewichtung übersichtlich dar.



Nutzen:
Die meisten Menschen können Flächen besser erfassen und begreifen als eine Vielzahl von Punkten.

Räumliche Muster, die sich aus der räumlichen Verteilung von Punkten ergeben, werden so schnell deutlich und für den Betrachter leichter visuell erfassbar.

Moderne GIS und Geomarketingsysteme bedienen sich dieser Technik und helfen, komplexe Sachverhalte aus Raum und Thematik rascher erfassbar zu machen.
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